Dienstag, 22. Dezember 2015

Wochenrückblick 52/15

14.12.15

Nach einer (mal wieder) furchtbaren Nacht ohne Schlaf haben wir uns alle zur Arbeit bzw. in die Kita gequält. Dort angekommen hat mir meine Arbeitskollegin den Tag mit einem super leckeren Donut gerettet. Da sag nochmal einer Zucker macht nicht glücklich. 



Nachmittags habe ich dann festgestellt, dass meine kleine Hummel jetzt richtig küssen kann und nicht mehr mit offenem Mund alles vollsabbert. Das musste natürlich ausgiebig getestet werden und so wurde ich mit Küssen überschüttet. Den Großen konnte ich dann mit seinem ersten Spiel auf dem Ipad glücklich machen. Da er zur Zeit sehr auf Lego Ninjago steht, durfte er dort ein kleines Actionspiel testen. Er hat sich gar nicht mal schlecht angestellt. Sogar wesentlich besser als ich. Aber das will nichts heißen, ich habe da nämlich so gar keine Erfahrung.
Später habe ich mich noch um die Weihnachtsplaylist für die Weihnachtsfeier auf Arbeit und für unseren Heiligabend gekümmert. Alles geordnet und ergänzt. Jetzt kann Weihnachten kommen.


15.12.15

Wir hatten Weihnachtsfeier in unserer Abteilung und was darf da nicht fehlen? Genau, Schrottwichteln. Ich wurde mit einem Flachmann, einem alten Wecker und einem Sprudelbad für die Badewanne bedacht, dass einen Höllenlärm veranstaltet. Alles andere als erholsam, deshalb steht es auch immer noch auf Arbeit rum.



Am Abend habe ich dann mit der Hummel alle Schnuller zusammengesucht und in kleine Tütchen verpackt. Die sollte der Weihnachtsmann am nächsten Tag bekommen. Nur einen durfte sie für den Abend noch behalten.

16.12.15

Da ich ja inzwischen zum Elternrat gehöre, blieb es nicht aus, die Weihnachtsfeier in der Kita vorzubereiten. Dort gab es zwei Basteltische, einen Tisch mit Gesellschaftsspielen und natürlich Kaffee und Kuchen. Da mein Mann auch eher weg konnte hat er mich dann fleißig unterstützt und der Tag war ein voller Erfolg. Außerdem war der Nachmittag sehr schnell um.

Wie die Schnullerabgabe beim Weihnachtsmann war könnt ihr hier nochmal nachlesen. Deshalb brauchte die kleine Maus natürlich wieder eine Einschlafbegleitung. Alleine zu schlafen ist immer noch nicht denkbar. Schön ist es aber trotzdem, sie dann friedlich schlafen zu sehen.

17.12.15

Ich hatte Urlaub und bin mit dem Krümel zu Hause geblieben. Wir haben es uns vor dem Fernseher gemütlich gemacht und den ganzen Vormittag gespielt. Nach dem Mittag ging es dann zum Kardiologen. Hier hatten wir einen Kontrolltermin, da mir ein Herzgeräusch beim Krümel diagnostiziert wurde, dass ich abklären lassen wollte. Der Arzt war sehr nett und der allererste, bei dem ich mich gut aufgehoben gefühlt habe. Er hat uns alles gezeigt und erklärt. Fazit des Ganzen: der Große ist komplett gesund und hat keinerlei Beeinträchtigung. Mir fiel ein riesen Stein vom Herzen. Wieder ein Arzttermin, der positiv verlaufen ist. So kann das ruhig immer sein. Zur Belohnung ging es danach noch auf den Weihnachtsmarkt. Nur wir zwei. Krümel konnte Karussel fahren und naschen und alles bestaunen und ich musste immer wieder Märchen erzählen. Das war so ein schöner Tag und ich glaube auch de Kleine hat es sehr genossen, die Mama mal für sich zu haben. 



Am Abend durfte ich dann nochmal weg und habe mich mit einem alten Freund getroffen, mit dem war ich was trinken und wir sind auch nocheinmal quer über den Weihnachtsmarkt. Herrlich, mit den ganzen Lichtern, nur die vielen Menschen mag ich nicht. Dieses Gedränge ist furchtbar.

18.12.19

Wie sollte es anders sein, ich war mal wieder krankgeschrieben. Meine Stimme war weg und die Erkältung hatte mich jetzt völlig im Griff. Also habe ich den Tag auf der Couch verbracht, Tee mit Honig getrunken und mich meinen Schnittmustern gewidmet. Da konnte ich immerhin schonmal vorarbeiten, auch wenn es eigentlich nicht so gedacht war. 

19.12.15

Ich war wieder halbwegs fit und bin zum Nähkurs. Der ging über den ganzen Tag und war noch ein Geburtstagsgeschenk. Ich habe in 8h sehr viel gelernt und geschafft. Jetzt habe ich ein schönes Kleid für mich und ein noch schöneres Kleid für die kleine Hummel genäht und mich hoffnungslos in die Overlocknähmaschine verliebt. Wenn die nur nicht so teuer wären. So schnell und ordentlich habe ich bisher noch nie genäht. Auch die Leiterin des Kurses war sehr nett und ich überlege, ob ich nochmal zu ihr gehe. War ein sehr anstrengender und langer Tag aber es hat sich gelohnt.



20.12.15

Den Vormittag haben wir auf der Couch und mit spielen verbracht. Nach dem Mittagsschlaf haben wir uns dann noch mit einer Freundin und Kind getroffen und sind auf einem alternativem Weihnachtsmarkt hier in der Stadt gewesen. Den hatte ich bisher überhaupt nicht auf dem Schirm aber der war so schön. Die Location war super und das ganze hatte eher etwas von einem Street Food market. Man konnte an jeder Ecke irgendetwas probieren. Von Spanferkel über Piroggen bis hin zu spanischen Churros, die es uns besonders angetan hatten. Dieser Markt soll wohl mehrmals im Jahr sein und ich denke, wir waren da nicht zum letzten Mal. Entspannte Menschen, tolles Essen und eine sehr schöne Atmosphäre. 

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Abschied vom Schnuller

Einige von euch wissen es ja bereits. Seit gestern sind wir ein schnullerfreier Haushalt. 


                          Foto von pixabay.de


Es gibt ja recht viele Möglichkeiten die Kinder von ihrem Nuppi zu trennen. Die einen warten, bis die Kinder sich von selbst entschließen dieses Ding wegzuwerfen. Andere setzten auf die Schnullerfee oder den Sandmann. Oft geschieht dies in Verbindung mit einem kleinen Geschenk.

Wir haben uns für den Weihnachtsmann entschieden. Dieser sammelt nämlich die Schnuller und verteilt sie an die kleinen Babys, damit diese nicht mehr weinen müssen. In Absprache mit der Erzieherin sollte das im Kindergarten passieren. Wir dachten, dass es ihr dort leichter fällt, sie abzugeben, da sie in der Kita gar keinen mehr gebraucht hat.

Also haben wir alle (!) Schnuller eingepackt und sie hat sie dem Weihnachtsmann übergeben. Sie hat wohl auch keine Zweifel gehabt und ist von ganz allein hingegangen, um sie abzugeben. Als Entschädigung gab es einen Schokoweihnachtsmann.

Der Nachmittag war dann sehr ruhig und dank Weihnachtscafé in der Kita auch eine große Ablenkung. Am Abend wurde es dann schon schwieriger. Ohne Schnuller einschlafen war plötzlich nicht mehr so einfach. Aber ich hatte nichts anderes erwartet. 
Erst hat der Papa versucht, sie zur Ruhe zubringen doch er hatte keine Chance. Also bin ich zu ihr, hab mich einfach zu ihr ins Bett gelegt, mit ihr gekuschelt und wir haben noch viel geredet. Danach ist sie ohne Tränen eingeschlafen. Hat super geklappt. Ich bin so stolz auf meine kleine Große.

Auch heute morgen war es kein Problem. Sie hat zwar nochmal gefragt aber mit Erklärung war es alles in Ordnung. Schon schön, wenn man wieder einen Schritt geschafft hat und dieser Schnuller hat ja schon sehr genervt.

Bin jetzt sehr gespannt, wie diese Nacht wird. Aber ich bin guter Dinge, dass das alles bald kein Thema mehr ist und ihren Kuschelhasen hat sie ja auch immer noch bei sich.

Wie lief das denn bei euch? Gab es viele Tränen oder war es gar kein Problem?

Samstag, 12. Dezember 2015

12 von 12 im Dezember

Es ist der 12. Dezember. Ihr wollt wissen, was ich den ganzen Tag gemacht hab? Hier sind meine 12 von 12 für euch. (Nach einer Idee von Frau Kännchen)


 

Da meine kuscheligen Pullover alle in der Wäsche waren, hab ich mal schnell beim Mann geklaut. Fällt doch gar nicht auf, oder?



Ich muss noch schnell in die Stadt. Und zwar mit der Straßenbahn. Also warten.


Sehr schöne Deko inklusive Sitzmöglichkeit auf dem Weihnachtsmarkt.


Mein Latte Macchiato - ohne den geht nichts mehr.


Ich war Stoff kaufen. Ich hab ja nächste Woche meinen  Nähkurs und dann wird daraus hoffentlich ein schönes Kleid.



Meine Beziehungskiste ist da. Mehr dazu erfahrt ihr bald hier im Blog.


Die Hummel hat sich "verletzt" und baucht ein Pflaster. Aber natürlich nicht einfach ein braunes, nein es muss bunt sein. Zum Glück hab ich diese Woche bei Quatsch Matsch diese tolle Idee mit Masking Tape gesehen und konnte schnell helfen.


Schnelles Mittagessen. Aber zumindest im Kerzenschein.


Ich hatte nichts zum Anziehen. Zum Glück war ich im Stoffladen, also hab ich mir schnell meinen Rock für die anstehende Geburtstagsfeier genäht.


Was Mama  hat, will die Hummel auch. Also gab es Partnerlook.


Noch schnell die Haare schick machen.


Auf gehts zur Feier.


Und weil es so schön war, gibt es noch ein 13. Bild. Also Prost und einen schönen 3. Advent.

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Herzlich willkommen in der Trotzphase!

Unser Krümel ist jetzt 4,5 Jahre alt und gerade mitten drin in seiner bisher schlimmsten Trotzphase. Das ist anstrengend und zwar für alle.
Er fängt plötzlich und ohne jeglichen Grund an, sich auf den Boden zu werfen und dann geht nichts mehr. Er ist völlig in seiner Wut gefangen und man kann da nur ganz schwer zu ihm durchdringen. Das schlimmste ist aber nicht dieses Bocken an sich, sondern dass er nicht mit mir spricht. Er kann in dem Moment nicht sagen, was ihn eigentlich stört. Dadurch hat man nur schwer eine Möglichkeit ihm zu helfen oder ihm eine Lösung anzubieten. Er kann auch im Nachhinein nicht drüber sprechen, wo sein Problem lag. Entweder sagt er, er weiß es nicht mehr oder er schweigt weiterhin. Ich komme nicht an ihn ran. Das ist schrecklich, denn für die meisten Dinge würde sich sicher eine Lösung finden lassen. 

An manchen Tagen ist es sogar so schlimm, dass er mich dann komplett ignoriert. Wenn ich etwas von ihm möchte, dann reagiert er gar nicht. Er zuckt nicht mal. Fast so, als wäre ich Luft. Das sind dann die Momente, die mich wahnsinnig machen. Man fühlt sich so hilflos.
Dazu kommt dann noch mein aktueller Schlafmangel und fertig ist eine hochexplosive Mischung. Und so will ich eigentlich nicht sein! Ich finde es schrecklich, meine Kinder anzuschreien und trotzdem sehe ich in dem Moment keine andere Lösung. Man kann sie ja auch nicht einfach sich selbst überlassen, vor allem in gefährlichen Situationen, wie z.B. beim Überqueren einen Straße.

Bestes Beispiel war heute mal wieder in der Kita. Ich hab zuerst die Hummel abgeholt, die im Garten und somit schon komplett angezogen war. Danach sind wir gemeinsam zum Krümel. Er hat sich gefreut, dass ich da war und ist mit uns zur Umkleide. Dort ging dann plötzlich der Schalter um und er lag auf dem Boden. Nichts ging mehr. Er ließ sich nicht anziehen, ganz zu schweigen davon, dass er sich selbst angezogen hätte. Nicht mal seine Schwester konnte ihn beruhigen und ich weiß bis jetzt nicht, warum. Es gab keinen ersichtlichen Grund.
Irgendwie kamen wir dann aber doch noch zu Hause an. Dort ist er direkt in seinem Zimmer verschwunden und wollte erstmal seine Ruhe. Danach war alles wieder gut. Vielleicht war ihm irgendetwas zu viel, zu laut, zu...was weiß ich?

Kennt ihr das von euren Kindern auch? Wie löst ihr solche Situationen? 

Montag, 7. Dezember 2015

Wochenrückblick 50/15

Hier habe ich wieder einen kurzen Überblick über unsere Woche.


30.11.15

Nach einem sehr normalen Vormittag auf Arbeit war ich am Nachmittag der Meinung mit den Kindern Winterschuhe zu kaufen. In einem großen Shoppingcenter. Allein. Ihr könnt euch vorstellen, wie viel Spaß wir alle hatten. Aber immerhin: Winterschuhe für alle beide habe ich jetzt. Und etwas Weihnachtsdeko war auch noch dabei. Leider ist bei dem kleinen Dekoschneemann die Nase zerbrochen und ich musste den Krümel erstmal trösten. Inzwischen geht es aber auch ohne. Süß ist der trotzdem.
Am Abend haben wir dann unseren Weihnachtsbaum gekauft. Eine tolle Nordmanntanne in meiner Größe. Leider konnten wir noch nicht gleich schmücken, da die Tanne noch sehr nass vom Regen war. Musste sie eben erstmal auf den Balkon.

Montag, 30. November 2015

Wochenrückblick 49/15

Heute gibt es also den ersten "Wochenrückblick" für euch. Natürlich sind weiterhin die Glücksmomente enthalten.
Viel Spaß:

23.11.15.
Nach einer durchwachten Nacht war es furchtbar, als der Wecker klingelte. Unser kleines Mäuschen hat neue Backenzähne bekommen und war super unruhig. Selbst in unserem Bett war es schwierig, sie zum Schlafen zu bekommen. Als sie dann endlich schlief, haben mich Krämpfe die restliche Nacht wachgehalten. Wo auch immer die jetzt noch herkamen.
Um wach zu werden gab es dann erstmal einen Nutella-Macchiato. Ohne Kaffee geht nämlich inzwischen gar nichts mehr. Wie sich das doch ändert. Früher mochte ich den noch nicht mal.
Am Abend haben wir uns dann für tolle neue Stühle entschieden. Die passen perfekt ins Esszimmer und waren auch noch im Angebot (ab Donnerstag) .


Dienstag, 24. November 2015

Der Zahnarzt und ich - a never ending story

Heute war mal wieder so ein Schreckenstag - ich musste zum Zahnarzt. Und das nicht einfach nur zum "mal gucken", nein ich wusste von mindestens drei Zähnen, die behandelt werden mussten. Und ich habe inzwischen richtig Angst vorm Arzt.
Der ganze Tag war schon Horror, da ich an nichts anderes denken konnte. 

Dabei fing meine Zahnarztgeschichte gar nicht so schlimm an. Als Kind bin immer ganz gern gegangen. Die Ärztin war nett und die Schmerzen waren auszuhalten.
Ich habe sehr anfällige Zähne und muss deswegen relativ oft in die Praxis. Trotzdem habe ich noch nicht mal nach einer Spritze verlangt. So ging das mehrere Jahre und dann wurde ich schwanger. Von Beginn der Schwangerschaft an, konnte ich nicht mehr zum Zahnarzt gehen ohne mir eine Betäubung geben zu lassen. Ich war absolut schmerzempfindlich und konnte selbst leichte Schmerzen im Mund kaum noch ertragen.

Was auch immer sich da in meinem Körper getan hat, ich werde es nicht mehr los. Zu meinem großen Glück ist auch meine neue Zahnärztin sehr lieb und verständnisvoll. Sie versucht mich immer ganz süß zu beruhigen und macht Späße. Trotzdem bekomme ich die Angst nicht so richtig in den Griff. Also werde ich auch vor dem nächsten Zahnarztbesuch wieder zittern und hoffen, dass alles in Ordnung ist.

Wie sind denn eure Erfahrungen mit Schwangerschaft und verändertem Schmerzbewusstsein?

Sonntag, 22. November 2015

I'm back

Ihr werdet sicher bemerkt haben, dass es still war, hier im Blog. Aber: Ich bin wieder da.

Dieses Lied hier beschreibt meine heutige Laune zum Blog ziemlich gut..Achtung Ohrwurmgefahr!


Montag, 12. Oktober 2015

12 von 12 im Oktober

Na welcher Tag ist heute? Der 12. also gibt es wieder 12 Bilder von meinem Tag. Nach einer Idee von Frau Kännchen.

Der Tag begann früh am Morgen gleich mit Stau. Natürlich nur auf meiner Fahrbahn. Für einen Weg von 5min habe ich 45 gebraucht. So was von nervig.

Sonntag, 11. Oktober 2015

Mütter allein zu Haus - Beitrag zur Blogparade

Es ist mal wieder Zeit für eine Blogparade. Diesmal möchte die liebe Alu wissen,was Mütter tun, wenn sie denn mal Zeit allein haben.

Das muss ich erst mal in zwei Kategorien einteilen. Die erste Kategorie ist notwendiges Alleinsein. Bedeutet, mein Mann nimmt die Kinder und ich habe Zeit, die Wohnung zu putzen (z.B. vor einer Feier),Kuchen zu backen,zu kochen oder auch mal den Papierkram zu erledigen. Das ist notwendig und fällt somit unter den Tisch.

Die zweite Kategorie gefällt mir da schon um einiges besser: Mama allein zu Haus und keine Verpflichtung. Wenn ich hier vom besten Fall ausgehe, dann habe ich wirklich mal einen kompletten Tag nur Zeit für mich. Was ich dann tue? Ausschlafen...und dann: Musik! Irgendetwas schnelles, tanzbares, das hebt sofort die Stimmung.
Dann mache ich mir ein leckeres Frühstück, irgendwas mit Obst, Brötchen und leckerem Aufstrich.
Essen kann ich auf der Couch, ist ja schließlich keiner da, bei dem man Vorbild sein muss ;-).Nebenbei laufen garantiert ein, zwei Folgen einer Serie.Wahrscheinlich haben wir dann sogar schon Mittag. Herrlich ruhig und entspannt. Gekocht wird eher selten, wenn ich allein bin und Frühstück ist ja auch noch nicht so lange her, also fällt das aus.
Jetzt kann ich mich um all die Dinge kümmern, die seit Wochen rumliegen und zu denen ich nie komme: Nähen, Zeitschriften lesen, Wohnung umräumen, Bloggen oder ich dekoriere meinen Kalender. Ist eigentlich albern, aber ich mag das, wenn es bunt ist und einem ins Auge sticht. Außerdem liebe ich es, auf Facebook oder Twitter nach neuen interessanten Blogs zu suchen und dort dann zu stöbern. Da habe ich schon so viele interessante Leute gefunden.

Das wichtigste an dem Tag ist aber die Ruhe...ich kann einfach mal runter fahren, die Anspannung etwas lösen und neue Kraft tanken.

Um den Tag gemütlich ausklingen zu lassen, geht es noch in die Badewanne und dann zurück auf die Couch zu den Serien oder aber mal zeitig ins Bett.